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Wie
immer des Ansens Kombi vollgepackt, auf den Highway und abermals
Richtung Spot. Dort angekommen stellt sich (zumindest bei mir)
Angst vor dem ersten Bier ein. Der Vorabend war als kleiner, kurzer
Kneipengang geplant und endete als ausgiebige und exzessive Kneipentour.
Deswegen sind wir ein wenig zittrig auf den Beinen. Aber Jammern
ist zwecklos ein kleines Bier muß sein. Soundcheck,
Essen (mal wieder hervorragend) und Warten. Dann ist es endlich
21.15 der Saal ist sehr, sehr leer. Macht ja nichts
rauf auf die Bühne und fix das Programm durchgezockt. Danach
Bitune aus Eschwege, und dann die Helden Favez aus der Schweiz.
Musik die abgeht und trotzdem wunderschön ist was
will man mehr? Gut manchmal reicht es wenn sie abgeht.
Dann
folgt der eigentliche Hauptteil des Abends: die wenn man
es so nennen will Afterparty des Konzerts. Nachdem wir
während des Gigs bereits unseren neuen Merchandise-Artikel,
den Stürzer vorgestellt haben, testen wir und
die netten Herren aus der Schweiz selbigen ausgiebig. Vielleicht
etwas zu ausgiebig
Der Abend gleicht und überschreitet
der Alkohol-Intensität nach dem Vorigen erschreckend. Heinsen
zum Beispiel kann sich an die untenstehenden Bilder gar nicht
mehr erinnern. Ansen kotzt noch am gleichen Abend (Morgen). Heini
auch. Ich nicht. So.
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